3 Brücken über den Rödelbach!

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    • Hallo Schmalspurfreunde,

      der Beitrag von Mike (Tender voran) hat mich inspiriert, mal wieder etwas von meinem Diorama "Kirchberg" zu zeigen. Vor allem das
      erste Bild von Mike hat mich damals sehr beeinflusst. Wie die Bahn sich durch die Hinterhöfe schlängelt, einmalig!!
      Trotz Sommerloch bastle ich doch immer mal etwas am Modell herum. Es ist erstaunlich, auch wenn man sich nur einen kleinen Ausschnitt vom
      Vorbild auswählt, man wird trotzdem nie fertig. Bin froh, dass ich jetzt endlich einen kleinen Schattenbahnhof fertig habe, so dass 3 Züge
      fahren können. Zur Weihnachtsaustellung wird das Diorama wieder in Limbach-Oberfrohna zu sehen sein.
      MfG Thomas!






      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von smb ()

    • Hallo Schmalspurfreunde,

      "habe fast fertig", könnte man bei meinem Modul "Kirchberg/Sa." eigentlich sagen, aber es ist noch lange nicht soweit. Es stehen noch viele Details an, manche Sachen werde ich wahrscheinlich noch mal neu machen müssen. Bin aber froh, es überhaupt soweit geschafft zu haben. Im Moment steht mein Modul als umfunktioniertes Diorama in Limbach-Oberfrohna zur diesjährigen Modellbahnausstellung des "MEC Limbach-Oberfrohna e.V. Im Hintergrund steht ein dreigleisiger Schattenbahnhof zur Verfügung.
      Damit wird es doch etwas "abwechslungsreicher", als wenn nur ein Züglein hin und her fährt.



      Im Mittelpunkt steht der Wegübergang "Lengenfelder Straße"













      MfG Thomas!
    • Hallo Thomas,

      Das sieht super aus, Respekt!

      Zwei kleine Detailhinweise:
      1. Der erste Freileitungsstützpunkt jenseits des Viaduktes trug nur noch 2 Isolatorenpaare für die Zugmeldeleitung (Fsz) und die Bezirksleitung (Fb). Die Stützpunkte bis zur Rödelbachbrücke vor dem WÜ - die sind richtig dargestellt - trugen neben der Fsz und Fb noch die Leitungen der Warnlichtanlage sowie die zwei Ortsleitungen (Fo) zum Büro der Bahnmeisterei sowie zum Lohnbüro des Bw Kirchberg im bekannten Gebäude am Viadukt.
      Im Kreuzungsbereich gab es dabei keine Freileitung. Am letzten Stützpunkt vor der Brücke gingen die Drähte in ein Kabel über, welches zunächst seitlich an der Brücke in einem Schutzrohr verlief und dann im Bereich des WÜ als Erdkabel ins Gebäude eingeführt wurde.
      Du könntest also am letzten Mast vor der Brücke und am ersten nach dem Viadukt noch einen Endverschluss von Freileitung auf Kabel ranbasteln inklusive einem angedeuteten Rohr am Mast, welches das Kabel aufführt - je nachdem, wie weit Du ins Detail gehen möchtest ;-)

      2. Die Wabe im Andreaskreuz bitte noch schwarz färben.

      Aber ansonsten wie gesagt - Top!

      Viele Grüße
      Mike

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mike Robeck-Jokisch ()