Betrieb bei der Döllnitzbahn (Wilder Robert)

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    • Hallo,

      Der Triebwagen sieht sehr gut aus. Meine grösste Sorge ist ja, dass er bald an einem Bahnübergang abgeschossen wird. Deshalb aus eigener Erfahrung, immer schön defensiv fahren! Lieber einmal zu viel abbremsen. Das Ding ist verdammt schnell.

      Eigentlich bräuchte Sachsen wenigstens drei solcher Triebwagen, damit in Radebeul u. Hainsberg der Takt verdichtet werden, u. den täglichen Nutzern ein attraktives Angebot gemacht werden könnte.

      Vielleicht schaut man jetzt erst einmal auf die Entwicklung in Mügeln.
      Liest der Roger Glanz hier eigentlich noch mit? Vor nunmehr acht Jahren hatten wir hier im BiFo eine Diskussion zu eben diesem Fahrzeug!
      Ich wünsche dem schönen Neuling auf Sachsens Schmalspur allzeit gute Fahrt, u. so manche Nachahmer.

      Beste Grüsse

      Holger :wink:
    • Neu

      Holger Dietz schrieb:

      Eigentlich bräuchte Sachsen wenigstens drei solcher Triebwagen, damit in Radebeul u. Hainsberg der Takt verdichtet werden, u. den täglichen Nutzern ein attraktives Angebot gemacht werden könnte.
      Also das Angebot in Radebeul finde ich eigentlich auch jetzt schon ganz gut - mit Freital teile ich die Meinung ebenso. In der Hauptsaison einen Triebwagenpendel zwischen Freital und Dippoldiswalde und dafür 3x täglich Dampf nach Kips ... das wär was ;-)
    • Neu

      Hallo an Holger Dietz und 2095 007-7,

      ich freue mich das meinen Vorschlag vom 30.10.17 so langsam Freunde findet. Danke dafür. VG vom Thomas.

      ThomasDresden schrieb:

      Hallo liebe Bimmelbahnforumleser,

      ich möchte hier nochmal das schon mehrmals genannte Dieselthema bzw. den TW-Zubringer aufgreifen.
      Wenn wir nach Zittau schauen, gibt es ja dort gewissermaßen im übertragenen Sinne auch tlw. einen Diesel / TW-Zubringer.
      Den TW-Zubringer stelle ich mir etwa ähnlich wie bei der Döllnitzbahn vorgesehen und in Vorbereitung befindlich vor:
      dort VT 15 mit 64 Sitzplätzen + Bw 3100Stg mit 52 Sitzplätzen = 116 Plätze.

      Was mich umtreibt ist folgende Idee um auf 3 Umläufe zu kommen, die ganze Woche oder auch nur SA/SO/Feiertags etc.,
      wäre auch schon eine enorme Verbesserung des Fahrplanangebotes. Dieses mal etwas über den Tellerrand gesehen
      und nur im Sinne des Fahrgastes und nicht um persönliche Befindlichkeiten zu befriedigen.

      P 5000 wie gehabt, P 5001 an 11:45 in Dipps und trifft dort auf Diesel / TW-Zubringer - ankommend von Freital dort ab 11:00,
      in Dips Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Diesellok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
      Dampflok 12:00 zurück nach Kipsdorf an 12:45 - ab 13:05 wieder zurück nach Dipps an 13:40.
      Diesel / TW-Zubringer 12:00 zurück nach Freital - 13:00 wieder nach Dipps an 13:35,
      in Dips wieder Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Dieselok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
      Diesel / TW-Zubringer 13:50 zurück nach Freital an 14:35 Feierabend.
      Dampflok 13:50 zurück nach Kipsdorf an 14:25 - 15:00 als 5005 zurück via 15:35 Dipps an Freital 16:20 Feierabend.

      Abfahrtszeiten sind nur grob, 20 min. in Kipsdorf einberechnet, in Dipps für Lokwecksel oder Umsteigen 10 - 15 min. kalkuliert.

      Damit hätte man 3 Umläufe, ggf. auch geteilt (besser umsteigen - als gar kein Zugangebot), und ich glaube fast, der nun zusammengerückte Takt, jeweils zwischen 1,5 und 2 Stunden, bringt für jeden Fahrgast was passendes mit, ob er nun Hin und Zurück fährt, wandern geht, eine Gastronomie besucht, oder was auch immer. Man könnte auch das ganze Gefüge im Sommer mit Hinsicht auf die Badegäste 1 Stunde nach hinten schieben, und im Winter so lassen, oder auch nur im Sommer ähnlich Radebeul einen Abendzug bis Dipps fahren lassen. Oder auch den Dampfzug und Diesel/TW-Zubringer tauschen, wenn es betreiblich gesehen sinnvoller wäre. Derlei theoretische Varianten gäbe es sicherlich noch einige. Durch den Loktausch bzw. das Umsteigen kommt am Ende fast jeder Fahrgast in den Genuß eines Dampfzuges und bei der Kreuzung in Dipps gibt´s so für die Fahrgäste noch was extra zu sehen.

      Ob die Sache so technisch machbar ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Für den Diesel / TW-Zubringer schätze ich eine Arbeitszeit von 4 Stunden ein, vieleicht kann man so etwas auch mit Teilzeitkräften/Vorruheständlern besetzen, wäre auch als sogenannter Muttidienst gut geeignet, da genau in der Tagesmitte liegend. Selbstverständlich benötigt man eine 2. Garnitur Wagen und die jeweilige Diesel oder Dampflok oder einen TW + BW. Die Idee mit dem Diesel/TW-Zubringer auch nur, weil es sicher unkomplizierter und schneller zu lösen ist als eine Dampflok vorzuhalten. An ausgewählten Tagen, wie auch bereits im Fahrplan 2018 vorgesehen
      werden 2 Dampfzüge natürlich immer etwas besonderes bleiben.

      Nun bin ich mal gespannt, ob der Eine oder Andere meine Idee so oder ähnlich mittragen würde,
      danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß in´s Forum

      Thomas aus Dresden.
    • Neu

      Hallo und Guten Abend ,
      ich habe mich nach geraumer Zeit auch mal wieder (neu)angemeldet und möchte mich nach der Zeit des stillen Mitlesens wieder aktiver am und im Forum beteiligen . :wink:
      Ich stimme zum Thema Döllnitzbahn natürlich meinen Vorgängern zu , daß der "Neuling" einen sehr ansprechenden optischen Eindruck macht und den Fahrkomfort sowie die Sicherheit - gerade bei den Schülerzügen - merklich erhöhen wird .
      Es stimmt allerdings auch , daß die Gefahr an Bü`s (gerade im Stadtgebiet Oschatz ) sehr hoch ist , mit dem Straßenverkehr zu kollidieren . Die beiden Maschinen 199 030 und 031 haben das ja leider öfters erfahren müssen .
      Ist denn bekannt , wann die Probe-/Anpassungsfahrten mit dem vorgesehenen Wagen auf dem Zittauer Netz geplant sind ??
      Viele Grüße und einen schönen Abend wünscht Euch Knut !