Betrieb bei den Harzer Schmalspurbahnen

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    • In aller erster Linie, Gott sei Dank das niemand verletzt wurde. Der Autofahrer hat den Zug schlichtweg übersehen. Zum einen vielleicht ein Konzentrationsfehler aufgrund der Wärme und zum zweiten der Sonnenstand. Der stand mit dem Wagen bergaufwärts und die Sonne genau vor ihm...
      Das Blech ist ersetzbar und der Aufstieg an der Lok war schnell gerichtet

      MfG Stefan
    • Michael89 schrieb:

      Hallo,

      Nuke schrieb:

      und täglich grüßt das Murmeltier
      ja, leider wahr. Ihr wehre mich allerdings gegen den Gedanken zukünftig alle Bahnübergänge mit technischer Sicherung versehen zu müssen, nur weil die Leute zu dämlich sind zum Autofahren.
      Gruß Michael

      Halte ich auch weder für machbar noch zielführend. Aktuell sehen wir eine signifikante Häufung dieser Unfälle, die auch Zufall sein kann. Eine Kombination aus aufmerksamer Beobachtung der Zahlen und der Fortführung der zunehmenden technischen Sicherung von stärker frequentierten Straßen wie an der Bahnhofseinfahrt in Gernrode halte ich für sinnvoll. Blinder Aktionismus wird keinem nützen.
    • Hallo,

      auch die Dislikes ändern keinen Deut daran, dass das Unternehmen in der Kundenakquise seit Jahren durch fehlende innovative Ideen, fehlendem touristischen Konzept durch Nichteinbeziehung anderer Partner und Festhalten am ausgelutschtem und nicht bewährtem Fahrplangefüge (außer Brockenstrecke) jämmerlich versagt. In der Bilanz werden Fahrgastrückgänge aber seit Jahren mit Wetterereignissen begründet. Kann man so machen... oder man guckt z.B. mal nach Zittau. Die dortigen Innovationen sind zwar nicht 1:1 übertragbar, könnten aber Denkanstöße liefern. Das Ziel soll der Erhalt das Gesamtnetzes sein. Da sehe ich bei der Herangehensweise der letzten Jahre schwarz. Vor einigen Jahren habe ich keck die Behauptung aufgestellt, dass die Mitarbeiterakquise für die HSB in nicht allzu entfernter Zukunft schwierig werden würde. Dies hat sich mittlerweile bestätigt. C'est la vie!

      Viele Grüße, René
    • Halte ich auch weder für machbar noch zielführend. Aktuell sehen wir eine signifikante Häufung dieser Unfälle, die auch Zufall sein kann. Eine Kombination aus aufmerksamer Beobachtung der Zahlen und der Fortführung der zunehmenden technischen Sicherung von stärker frequentierten Straßen wie an der Bahnhofseinfahrt in Gernrode halte ich für sinnvoll. Blinder Aktionismus wird keinem nützen.
      Das Problem sind die Klimaanlagen:
      Im Gegensatz zu früher fährt man mit geschlossenem Fenstern. Was, im Verein mit den immer besser lärmisolierten Fahrzeugen, die Abschottung von der Aussenwelt fördert.

      Im Meinen Augen gibt es nur eine Möglichkeit: Vor dem Bahnübergang eine massive Querrinne, die den Fahrer zwingt ganz langsam darüber zu fahren. Habe ich seinerzeit in Polen so gesehen. Ein Bahnübergang war so ausgelutscht, dass jeder, wirklich jeder anhielt und im Schritttempo über den Übergang fuhr!
      Ansonsten wäre der Wagen massiv beschädigt worden.
      Gruss Guru
    • Ja, jeder, der früher in der CSSR unterwegs war, kennt das noch: Ein "Pozor Vlak" war vor allem eine Warnung, sich das Auto nicht beim Überfahren der Schienen zu ruinieren. Da war Schrittgeschwindigkeit angesagt.

      Unbeschrankte Bahnübergänge sind ja massiv zurückgegangen. Viele Leute haben noch nie einen gesehen und glauben wohl, dass da sowieso kein Bahnverkehr mehr ist. Dazu beobachtet man noch Kopfhörer bei den Fahrern. Alles zusammen eine sehr ungesunde Mischung.
      Viele Grüße
      Eckhard