Zur Abwechslung mal Mallet statt Meyer vorm Zug… (16.12.2017)

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    • Lieber Matthias,


      danke für den link zur INselbahn, das ist ja wirklich ne heiße Kombi;)


      Bezüglich der Wagen finde ich auch, dass die Württemberger für eine Tssd zu fett sind. Ich würde gerne mal eine Kombi von Tssd vor nem Sachsenzug sehen. Hat natürlich nix mit der Realität zu tun, aber es wäre dennoch ein sehr feiner Zug sozusagen....man wird sich zum Fest ja noch was wünschen dürfen. Außerdem, wenn eine VIk in Württemberg fahren darf.......


      So, jetzt bin ich wohl besser mal weg, bevor es eine Schlägerei gibt........ :crazy: :weg:
    • Moinsen,,

      dank Lenni hab ich gerade herzhaft gelacht.... denke die Tssd passt besser zum 2x Rügenzug. Vielleicht liest der Preßweihnachtsmann mit??? Das mit der VI K in BW ist geschichtlich gesehen ja in Ordnung, da sie dort planmäßig eingesetzt wurden sind - nur ne IV K hat es im Betrieb nie gegeben.

      Wegen der Größe der Wagen, da schwirrt mir im Kopf der Gedanke rum, das die Wagenkästen auch für 1000 mm tauglich gebaut wurden sind - muß das mal prüfen....
      Euer Saarachse
      IV K - Fan
    • ja natürlich, war ja auch nur Spaß;) Und dennoch ergäbe es einen schönen Zug. Und die VIK ist ja auch nicht für Sachsen konstruiert, sondern nur vor allem aus Sachsen bestellt, oder irre ich da??
      Als Jugedlicher war ich Württemberg-Bahner und da hat mich die Wagengröße schon immer gestört. Noch viel schlimmer war es mit der 24 der Jagsttalbahn...das fand ich immer total unbefriedigend und hatte immer den Verdacht, dass die Maßstäbe nicht stimmen, aber dem ist nicht so. Ich habe immer zwischen Lok und gedeckten Wagen oder Personenwagen einen Niederbordwagen dazwischen gespannt, da ich das sonst nicht ausgehalten habe. Heute sähe ich das natürlich anders.

      Aber um auf das Hauptthema zurückzukommen: Bimmelbahn bleibt Bimmelbahn und jede hat ihren eigenen Reiz. Und gerade die Verschiedenheit macht ja die spezifischen Merkmale aus.....und die Fotos sind immernoch sehr sehr schön! :klatsch:
    • Mh,....

      leider hab ich in H0e keine Tssd, da könnte man das ja modellbahnerisch umsetzen.

      Wegen den Wagekästen: In der Schmalspurbahnbibel von K. Seidel " Schmalspur in Baden-Würtemberg" wird auf Seite 183 bestätigt,
      das " die Dimensionen der Wagenkästen dieselben waren " - Grund war der schnelle Umbau in die andere Spurweite ( 750 auf 1000 oder umgekehrt ).
      Euer Saarsachse
      IV K - Fan
    • Hallo, "ein schneller Umbau von 1000 auf 750 mm" war nie im Betrieb geplant oder wurde m.W. auch nie durchgeführt. Ausnahme ist allein "Putzi alias 21", dem erst durch die DGEG in Möckmühl 750 mm Achsen verpasst wurden und das war auch ein größerer Akt. Die Fahrzeuge wurden für die Strecken bestellt und dabei blieb es. Ein Tausch erfolgte nur mit Strecken gleicher Spurweite. Der Grund war halt der Geiz, äh Entschuldigung, die Sparsamkeit der Württemberger. Esslingen bot den "Baukasten" in den bekannten Dimensionen an und die Königlich Würtembergische Staatseisenbahn bestellte. Rabatte gab`s da sicher auch... :sing:
      mit Gruß aus Gernsheim

      Rainer :wink:
    • Ahhhjaa, schau an. Macht Sinn und Bemo ja genauso;)))

      Ich habe auch gedacht, man könnte sich das als Modell mal zusammenstellen, dann sogar in Länderbahn, aber vermutlich scheitert es genau daran, dass es wohl wenige gibt, die K.W. und K.S. fahren.

      Übrigens hatte ich als Jugendlicher noch eine wunderbare, englische B-Kuppler-Schlepptenderlok. Die englischen Loks sind ja teilweise wirklihc extrem klein, da hängt man besser SpurN dahinter;)) Das war vor den Bemo-BaWü-Wagen wirklich ein Blickfang, nach dem Motto: finde die Lok.....
      wäre auch ein interessantes Thema: was wäre gewesen, wenn sich die IIK gut gemacht hätte??? Hätte man dann noch mehrere Loks in England geordert? Dann gäbs in Sachsen heute vielleicht irgendwo einen Hogwarts-Express und man könnte sich vor Fahrgästen gar nicht mehr retten......bin gespannt,wie das auf sächsisch klingt :frech:
    • Hallo Lenni

      Die VI K wurden ursprünglich für die Heeresfeldbahn von Henschel 1918-1919 gebaut , da waren es auch noch gar keine VI K .... da war der 1. WK gerade zu Ende und kein Bedarf mehr für diese da.
      Sachsen hat diese nicht bestellt, sondern eher nach stärkeren Loks gesucht und wurde da fündig.
      Da sich die Loks bewährten, wurden Sie dann zur Gattung VI K und es wurden noch Loks bei Hartmann und der Maschinenbau-Gesellschaft-Karlsruhe nachbestellt.

      Gruß Andreas
      Mit freundlichen Grüßen Andreas
      IV K Vierzylinderverbundvirus