Wiederaufbau Bahnhof Jöhstadt

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    • Hallo,

      es ist doch von vorn herein gesagt worden dass der Wohnblock seinen Kauf und vermutlich auch seinen Abriss allein finanzieren soll um den übrigen Haushalt der IGP nicht über Gebühr zu belasten. Das dauert halt einfach etwas. Wenn wir uns mal überlegen wo die IGP mal angefangen hat dann ist es doch einfach nur als riesige Leistung zu betrachten wenn der Jöhstädter Bahnhog dereinst wieder an alte Zeiten erinnert.

      Gruß Michael
    • Hallo zusammen

      Wenn ( in ferner Zukunft) der Wohnblock abgerissen werden sollte und die
      Parkplätze vor Ort - also am Bahnhof wegfallen sollten, so sehe ich doch
      Probleme bezüglich der neuzuschaffenden Parkplätze " auf dem Berg".

      Ob das dann der Weisheit letzter Schluß sein sollte? :nixw:

      Ich hoffe daß es da evtl noch andere Möglichkeiten gibt.

      Trotzdem freue ich mich, ansehen zu können, was dort in den Jahren
      für ein wirklich vorzeigbarer Eisenbahnbetrieb geschaffen wurde. :klatsch:

      Vielen Dank an die fleißigen Macher und auch allen anderen hier

      ein schönes Wochenende vom Dagvuchel :weg:
    • Dagvuchel schrieb:

      Hallo zusammen

      Wenn ( in ferner Zukunft) der Wohnblock abgerissen werden sollte und die
      Parkplätze vor Ort - also am Bahnhof wegfallen sollten, so sehe ich doch
      Probleme bezüglich der neuzuschaffenden Parkplätze " auf dem Berg".

      Ob das dann der Weisheit letzter Schluß sein sollte? :nixw:

      Ich hoffe daß es da evtl noch andere Möglichkeiten gibt.

      Hallo Dagvuchel,

      ich denke, niemand hat den Anspruch, der Weisheit letzten Schluß herbeiführen zu können bzw. wollen. Auch wird es immer Meinungen geben, die eine gewählte Lösung nicht gut finden.

      Aber: wozu sollte man sich viel Mühe um eine ansprechende Gestaltung einer Bahnhofsanlage machen, wenn anschließend die Ansicht von buntem spiegelnden Blech allerorten überwiegend die Wahrnehmung eines Parkplatzes ergibt? Ich bin absolut dafür, das direkte Bahnhofsumfeld so weit irgend möglich nach Eisenbahn und nicht nach Parkplatz aussehen zu lassen. Andernfalls könnte man den Aufwand auch wesentlich reduzieren und einfach nur ein paar Gleise auslegen, in deren Randbereichen alles voll Straßenfahrzeuge steht.


      Freundliche Grüße
      217 055

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    • Meine Bedenken waren nur bezüglich des doch
      immensen Höhenunterschieds vom ehemaligen
      Verbrauchermarkt bis unten zum Bahnhof.
      Da ja mittlerweile überall mit Barrierefreiheit
      gepfundet wird, habe ich diesen zukünftigen
      Bergsteig nicht so sehr sinnvoll angesehen.
      Es gibt nicht nur Sonnenscheintage...

      Vor einigen Jahren bin ich mal die Strecke bis
      zur Löschgerätefabrik abgelaufen. Darum dachte
      ich eher an die Flächen südlich der "Äußeren
      Bahnhofstraße" im Dreieck zum "Dürrenberg"-
      Weg.

      Die Frage ist natürlich, ob dort die Möglichkeit
      besteht einen wasserdurchlässigen Pakplatz
      zu errichten um nicht nicht noch mehr Fläche zu
      versiegeln und trotzdem nahe zum Bf gelegen.

      Aber (fast) nichts ist endgültig - siehe diese Bahn :ok:

      Trotzdem den Jöhstädtern ein glückliches Händchen

      und allen anderen einen schönen Sonntag

      Dagvuchel :weg:
    • Marcus schrieb:

      ...
      - der Neubau-Wohnblock ist noch lange nicht bezahlt, erst nach kompletter Tilgung ist an einen Abriss zu denken. Zeithorizont: keine Angaben. Es klingt aber eher nach einigen Jahren.
      ...
      Hallo zusammen,

      im Preß'-Kurier Nr. 163 (Aug. 2018) war zu lesen, dass das Bankdarlehen für den Wohnblock nach aktueller Planung Anfang 2021 abgezahlt sein soll. Wenn der Block Mieter verliert, fallen natürlich auch Einnahmen weg, was die Finanzierung weiter verzögert. Denn wer zieht schon in ein Haus, was möglichst bald abgerissen werden soll. Wir werden uns hier entweder gedulden oder mehr spenden müssen.
      Viele Grüße,
      Eckhard
    • Dagvuchel schrieb:

      Meine Bedenken waren nur bezüglich des doch immensen Höhenunterschieds vom ehemaligen Verbrauchermarkt bis unten zum Bahnhof.
      Da ja mittlerweile überall mit Barrierefreiheit gepfundet wird, habe ich diesen zukünftigen Bergsteig nicht so sehr sinnvoll angesehen.
      Es gibt nicht nur Sonnenscheintage...

      Nun, das stimmt schon, die größte Schwierigkeit ist, die Zuwegung für die übergroße Mehrheit der Besucher als sicheren Standardweg zu gestalten. Allerdings besteht der "immense" Höhenunterschied ja doch nur aus maximal 30 Metern Höhenunterschied (eher weniger) - ich gehe diesen Weg regelmäßig. (Da stellt ein Fußweg beispielsweise zum Markt eine wesentlich größere Herausforderung dar. Da sind es über 100 Meter Höhenunterschied auf gut 1000 Meter Entfernung).

      Grundbedingung einer jedweden Lösung ist zuersteinmal die Verfgügungsgewalt über die jeweiligen Grundstücke - und die ist mit dem ehemaligen Supermarktgelände gegeben. Zusätzlich stimmt dabei eben auch die örtliche Nähe von ca. 300 Metern Luftlinie zum Bahnsteig. Daß heutzutage nicht gerade selten 5 min Fußweg als unzumutbar angesehen werden, kann nicht der alleinige Maßstab sein. Auch gibt es ja immer die Möglichkeit, von größeren Bewegungseinschränkungen betroffene Menschen näher heran zu fahren und anschließend das Fahrzeug auf einen Parkplatz zu fahren. Das ist keineswegs unzumutbar, nur die Bequemlichkeit "spricht dagegen".


      Freundliche Grüße
      217 055

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