Neue Überraschung - GMWE-Buch bei VGB

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    Moinsen,

    Andre - danke für die schnelle Antwort :ok: , ich habe leider das Buch noch nicht und habe mich etwas falsch ausgedrückt.
    Die Frage nach den Rechten für diese Listen ( und dann auch Zeichnungen usw. ) interessiert mich, da ich mir gerade ein großes Projekt ausgedacht habe. Damit ich weiß wie ich mich von vornherein verhalten und handeln muß, um das
    es dann als Buch zu präsentieren oder als Heft mit Daten-CD. Eine verrückte Idee wäre es ja hier als eigenständiges Thema zu präsentieren, doch da sollten wir uns mal lieber unter 4 Augen unterhalten.
    Der Oschatzer Saarsachse
    IV K - Fan
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    Lieber Thomas, Du ehemaliger Saarsachse!

    Tabellen sind urheberrechtlich nicht sehr geschützt, und wenn auch: Die Fahrzeuggeschichte wurde dermaßen durchgreifend überarbeitet, daß es völlig unsinnig gewesen wäre, die Tabellen aus früheren Veröffentlichungen zu übernehmen. Meinen Bücherbestand habe ich vor Jahren auf die Nachschlagewerke reduziert (für Bilderbücher und Kellerhefte habe ich wenig übrig), und da ist es mir wichtig, schnell mal nachschlagen zu können, wenn ich bestimmte Informationen suche. Fahrzeugtabellen, Zeittafeln etc. sind für mich unabdingbar. Ich erinnere mich an ein sehr dickes Biebertalbahn-Buch, in dem ich viele viele Seiten durchsuchen mußte, nur um an eine Fabrik-Nr. zu kommen. Ich finde es eben schade, daß die Bildformate und Tabellen so sehr unter den unsinnigen riesigen Zeilenabständen leiden mußten.

    Nebenbei: Die Rechte an solchen Tabellen verbleiben bei den Autoren, nicht bei früheren Verlagen. Und die Autoren der früheren Bücher sind mit diesem neuen Werk identisch.

    Aber abgesehen von diesem Manko betone ich nochmals: Das neue GMWE-Buch sucht wahrlich seinesgleichen. Mir fällt kein anderes Schmalspurbahnbuch ein, dessen Niveau auch nur annähernd an dieses Werk heranreicht. Wessen Herz für Schmalspurbahnen schlägt, der wird den Kauf auf keinen Fall bereuen.

    Viele Grüße nach Oschatz
    LK
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    Moinsen,

    @Ludger, danke auch für Deine Antwort.

    Ja, wir hatten ja schon mal kurz drüber telefoniert. Mich nervt es auch wenn ich erst ewig suchen muß und da es setze ich mich jetzt eben hin... Mal sehen was raus kommt. Ich wollte nur die Info, wie es sich verhält wenn ich fremde Quellen benutze, muß ich da erst jedesmal um Genehmigung fragen, reicht es wenn ich diese 1x angeb, wenn ich Zeichnungen ( wo der Ersteller sichtbar ist ) kopiere? Fragen über Fragen

    Der Oschatzer Saarsachse

    P.S.: Ich nenn mich weiter so, weil mich ja die halbe Welt so unter dem Namen kennt! :sing:
    IV K - Fan
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    Hallo Peter,

    hab zwar keine Ahnung wie es sich bei Büchereien verhält, aber vielleicht ist es ja eine Idee, das Buch dort per ISBN zu bestellen.
    Ich glaube, die jeweiligen Büchereien verfügen über einen bestimmten finanziellen Spielraum, über welchen gezielt Bücher bestellt werden können.
    Eine andere Möglichkeit wäre es, wenn sich tatsächlich verschiedene Verleiher zusammentun, und ein solches Exemplar bestellen.
    Auch Büchereien sind an Umsätzen interessiert. Man will sich ja schließlich auch präsentieren und "Umsätze" gegenüber dem Aufgabenträger vorweisen können.
    Der Verlag liefert an jeden, der ein Buch bestellt.

    Ich wünsche viel Erfolg

    Alexander
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    Hallo zusammen , ich finde es absolut prima , daß hier die Diskussion um den Preis des Buches wieder ein Thema ist , wenngleich das so mancher Teilnehmer im Forum gar nicht gerne sieht , aber auch das ist mir so etwas von egal , denn 60 Euro für ein Buch sind nun mal diskussionswürdig und logischerweise nicht für jedermann einfach so erschwinglich !!!!
    Trotzdem wünsche ich Dir , Peter , viel Erfolg in einer Bücherei - Gruß Knut ! :wink:
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    Nunja, das mit dem Preis ist bei der herrschenden Marktwirtschaft eigentlich keiner Diskussion würdig. Der "Hersteller" lotet einfach einen Preis aus der nach seiner Meinung den Gegenwert und die durchschnittliche Kaufkraft der Interessenten überein bringt und für die Reputation noch eine möglichst hohe Auflage erbringen kann.
    Wenn der Hersteller "lediglich" Geld verdienen möchte und wüsste, dass er nur einen einizgen Käufer hat, der jeden erdenklichen Preis zahlt, dann........wird er reich, aber keiner merkt etwas von dem Buch.
    Wenn er die Bücher verscherbelt, dann wird sich jeder dieses Buch zulegen. Damit wird der Autor ein hohes Ansehen erlangen (wenn die Qualität stimmt, wovon ich in diesem Falle ausgehe), Geld wird er damit nicht verdienen und es bleibt der Beigeschmack evtl. Perlen vor die Säue geworfen zu haben (was natürlich ausdrücklich nicht für diejenigen gilt, die eine schwache Kaufkraft haben, aber solch ein Buch hoch schätzen könnten).
    Wie auch immer, die Preigestaltung liegt in den Händen des Verlegers, ich denke nicht, dass man darüber ernsthaft diskutieren kann.

    Viele Grüße,

    Lenni
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    Ganz genau diese Leute sind es, für die es so "wahnsinnig" viel Spaß macht, mit unendlich viel Herzblut und Idealismus handfeste, fundierte Bücher zu produzieren. Leute aus der Geiz-ist-geil-Riege wollen immer nur haben, haben und nochmals haben, aber keinen Cent dafür zahlen, während die Macher (hier die Autoren und der Lektor) eher eine Menge Geld mitbringen, als etwas daran zu verdienen. Ein Job als Laufbursche wäre für sie wesentlich lukrativer. Für schamlose Schmarotzer mache ich keinen Finger krumm. Ich weiß, wieviel die VGB an einen Lektor oder Bildbearbeiter zahlt, und dann kommen noch die Bild- und Autorenhonorare und schließlich die Druckkosten für das komplett farbig gedruckte, handwerklich und technisch äußerst hochwertige GMWE-Buch hinzu. Glauben die Geiz-ist-Geilisten oder die Kellerheftverehrer denn allen Ernstes, daß die VGB das enorme verlegerische Risiko auf sich nähme, wenn jeder das Buch einfach nur per Fernleihe bestellen würde? Ob sie schon bemerkt haben, daß sie auch an der Pommesbude nicht per Fernleihe beliefert werden? Ob sie schon bemerkt haben, daß die DDR-Zeit vorbei ist, man heute ein dickes Taschenbuch für ein paar Mark fünfzig nicht mehr bekommen kann und ein Verleger mit dem damaligen "Kartoffeldruck" heutzutage keinen Blumenpott mehr gewinnen kann?

    (Gruß entfällt)
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    99 1574-5 schrieb:

    ... daß hier die Diskussion um den Preis des Buches wieder ein Thema ist , wenngleich das so mancher Teilnehmer im Forum gar nicht gerne sieht , aber auch das ist mir so etwas von egal , denn 60 Euro für ein Buch sind nun mal diskussionswürdig ...
    Hallo Knut,

    Deine Ansicht teile ich nicht, obwohl ich das in Rede stehende Buch noch nicht durchblättern konnte. Denn unabhängig von unserem gemeinsamen Hobby, wozu auch die relevanten Nachschlagewerke und Bildbände gehören, ist es nun mal wie im normalen Alltag so, dass jemand ein Produkt zu einem bestimmten Preis anbietet und sich der Interessierte entscheiden muss, ob ihm das Kosten-Leistungsverhältnis gerechtfertigt erscheint und er dann die Offerte annehmen will oder kann. Autor und Verleger werden sich sicherlich im Vorfeld Gedanken gemacht haben, ob sich ihr Werk zum angebotenen Preis verkaufen lässt und ob das finanzielle Risiko der gewählten Auflagenstärke eingegangen wird. Grundsätzlich muss man von einer ordentlichen Kalkulation ausgehen, die vielleicht auch einen entsprechenden Mehrerlös mit Blick auf die unzähligen Stunden für Recherche und Bildbearbeitung erwarten lässt. Von Außenstehenden wird der Aufwand für die Erstellung eines solchen Buches oft unterschätzt. Und das eingebrachte "Herzblut" der Beteiligten lässt sich ohnehin nicht in Euro aufwiegen.

    Ich finde, man sollte sich hier in diesem "Fachforum" auf die fachlichen Inhalte eines Fachbuches konzentrieren. Am angebotenen Buchpreis wird sich durch diese Diskussion ohnehin nichts ändern.

    Aufgrund der geäußerten "Nordhorner Fachexpertise" werde ich mir das Werk schon aus Neugierde in den nächsten Tagen bestellen ... :cheers:
    Viele Grüße aus Nordsachsen von Sven Geist

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    An Ludger : Du scheinst aber wirklich mit einer enormen Arroganz auf Leute herabzublicken , die nun mal keine 60 Euro so einfach für das Buch übrighaben , da brauchst Du auch nicht zu labern von Marktwirtschaft , Geiz-ist-Geil etc - bleib einfach mal sachlich ALLEN gegenüber , diese Art und Weise kannst Du gerne bei DSO ausleben , und zudem wirst Du keinem verbieten können über den Preis zu diskutieren , das konntest Du weder in der DDR noch jetzt einem Leser hier im Forum vorschreiben , und mir schon gleich gar nicht !
    Als hochkarätiger Autor solltest Du mal eher Formen des Anstands an den Tag bringen , wie z.B. ein "Hallo" in die Runde zu Beginn eines Textes und nicht unsachlich lospoltern ! Natürlich entfällt auch meinerseits ein Gruß .