VI K der DRG

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    • Hallo Daniel,

      stimmt, eigentlich eine gute Idee;)) und Du erinnerst mich gerade daran, dass ich einmal bei Dir vorbei kommen will, aber momentan bietet es sich nicht so richtig an!!

      Ich bin leider dieses WE nicht zu Hause und das Problem war vor allem, dass die Teile am Außenlager sind, aher dauert es so lange. Ins Briefchen stecken und lossenden würden sie sonst sicher ganz schnell hinbekommen;)

      Liebe Grüße,
      Lenni
    • Guten Abend allerseits,

      bevor ich morgen beruflich nach Ratzeburg entschwinden muss, wollte ich noch unbedingt auf der Lokführerseite fertig Leitungen und Stangen verlegen. Es ging also Rainer, auch ohne Bohrungen und es scheint auch zu halten. Aber nächstes mal (ich haeb Blut geleckt) werde ich definitiv bohren!!!!!

      Da es von der 700 ja quasi keine Bilder gibt, musste ich auf der Lokführerseite improvisieren und habe es auf das Mindeste beschränkt. Die Heizerseite wird leider ein wenig falsch ausfallen, da das Original (das ist ja wirklich bei jeder VIK unterschiedlich) auf der Heizerseite keinen Regler hatte. Nun war dort aber am Dom schon ab Werk gebohrt und nun habe ich mich entschieden den Kompromiss enzugehen. Am Ende ist es ja dann auch irgendwie wieder egal.....

      So nun mein "Prachtexemplar":



      Besonders stolz bin ich auf meine Schmierleitungen am Kessel aber auch an den Zylindern, aber das hat viele Nerven gekostet!!! Man kann sie an en Zylindern auf Bildern auch qausi nicht erkennen:





      Das Gesichtchen finde ich ganz gut nur die Ausleitung aus dem Stoßdämpfer gefällt mir nicht so richtig, aber vielleicht lasse ich es dennoch so:



      Die Puffer sind nun auch dran und an der Führerhausrückseite habe ich noch die Fallrohre für's Regenwasser montiert.



      Soweit erst einmal, ich freue mich schon drauf nächste Woche weiter machen zu können!!!

      Liebe Grüße, ich hoffe das Maschinchen findet Freunde bei Euch,

      Lenni
    • Sodele, nun geht es langsam auf die Lackierung zu. Es fehlen nur noch die Laternen und die Bremsanlage, die kommen dann direkt nach der Lieferung dran (wie beim Original). Dann ist alles besorgt bis auf die Steuerung. Die Beschilderung ist auch schon bestellt.

      Vorgestern war ich beim Fachhändler in Wiesbaden. Ein älterer Herr beriet mich und wirkte wirklich ziemlich kompetent; da ich mir das Modell nach Möglichkeit aber nicht versauen möchte, würde ich sehr gerne von Euch hier auch noch ein wenig "Senf" abholen. Natürlich werde ich sowieso bevor ich loslege ein paar Übungen machen, werde Einige Detailarbeiten Pinseln und mal eine Fläche versuchen schön Glatt zu kriegen, aber die Grundfrage ist zunächst einmal: Airbrush, Dose oder Pinsel?

      Der Verkäufer meinte, dass man mit dem Pinsel wohl ein wirklich sehr gues Ergebnis erzielen könnte. Das wäre mir im Prinzip äußerst sympathisch, da ich gerne direkten Kontakt zum Modell habe......aber ist das wirklich so?? Kann das richitg gut werden? Hat jemand evtl. ein Bild von einem guten gepinselten Modell?

      Und nur nochmal zur Sicherheit: die Reihenfolge ist doch Grundierung (1x), Lack (1-2 mal, je nachdem wie dünn), Beschriftung drauf und dann KLarlack......liege ich da richtig?

      Liebe Grüße,

      Lenni
    • Hallo Lenni,

      die Methoden zur Farbgebung von Modellen sind unendlich vielfältig. Jeder, der Fahrzeuge baut
      und lackiert, hat da seine eigenen Erfahrungen. Folglich kann das, was Du auf deine Fragen als
      Antworten erhälst, nur immer der Extrakt aus den jeweiligen persönlichen Vorgehensweisen sein.

      Lenni schrieb:

      die Reihenfolge ist doch Grundierung (1x), Lack (1-2 mal, je nachdem wie dünn), Beschriftung drauf und dann KLarlack..
      Hier fehlt zunächst die gründliche Säuberung bzw. das Sandstrahlen. Danach sollte das Modell nicht
      mehr mit bloßen Fingern angefaßt werden.
      Wie oft Du nach der Grundierung lackieren mußt, hängt ausschließlich von der Pigmentierung der
      verwendeten Farben und deren Verdünnung ab. Oft wird das Beispiel mit der Konsistenz von Milch
      angeführt. Das ist nach meiner Meinung ein gangbarer Weg, es kommt aber auf die verwendete
      Düse drauf an. Bewährte Größen: 0,2 oder 0,3mm.
      Bei dem erwähnten Klarlack mußt Du dich für den von dir bevorzugten Glanzgrad entscheiden.
      Aber Achtung: Erst schwarzen Hochglanz aufbringen, dann die Decals und dann den matten Klarlack.
      Sonst siehst Du nicht nur die Beschriftung auf der Lok, sondern auch die ausgeschnittenen Decals in
      ihrer vollen Größe.

      Lenni schrieb:

      Der Verkäufer meinte, dass man mit dem Pinsel wohl ein wirklich sehr gues Ergebnis erzielen könnte. Das wäre mir im Prinzip äußerst sympathisch, da ich gerne direkten Kontakt zum Modell habe......aber ist das wirklich so?? Kann das richitg gut werden? Hat jemand evtl. ein Bild von einem guten gepinselten Modell?
      Kann, muß aber nicht in jedem Fall.
      Bei deiner Lok würde ich schon deshalb zur Airbrush greifen, weil an dem aufgerüsteten Kessel kein
      Pinsel der Welt eine vernünftige Fläche hinbekommt. Da wird es immer An- und Absätze geben.
      Wasserbasierte- und Nitrofarben fallen für den Anstrich ganz aus. Einzig Kunstharzfarben haben das
      Vermögen, nach dem Aufstreichen zu einer homogenen Fläche zu verlaufen. Außerdem muß man
      für das Anstreichen einen sehr weichen Pinsel verwenden, z.B. Dachshaar.

      So weit ein paar Gedanken. Du wirst Dich ja ganz sicher zum Thema nochmal melden.

      Gruß, Peter
    • Hallo Peter,

      ich danke für Deine Ausführungen und bin nicht sehr verwundert......bis der Verkäufer den Pinsel erwähnte, hätte ich da nie dran gedacht.
      Die Säuberung habeich vergessen....in der Tat. Sollte es denn wirklich Schwarz hochglanz sein, oder doch auch schon eher matt? Ebenjener Verkäufer meinte, dass matt nochmal besser wirken würde......

      Hast Du denn Erfahrungen mit der Sprühdose?

      Ich bin gespannt, was noch für Meinungen dazu kommen!!!

      Liebe Grüße,
      Lenni